Die von Novartis Access angebotenen Medikamente wurden nach drei Kriterien ausgewählt: hoher Gesundheitsbedarf, medizinische Relevanz und fehlende lokale Zugangsprogramme. Vierzehn der fünfzehn Produkte gehören zu den am häufigsten verschriebenen Medikamenten. Darüber hinaus unterstützt Novartis Access die Gesundheitssysteme bei der Prävention, Diagnose und Behandlung von NCDs.
In Kamerun kann die Suche nach einer Behandlung für chronische Krankheiten ein langer Weg sein. Jeden Monat fährt Alvine Nyintché 5 Kilometer zum Etoug-Ebe Baptist Hospital in Yaoundé, der Hauptstadt Kameruns. Bei Nyintché, 52 Jahre alt, wurde vor neun Jahren Bluthochdruck diagnostiziert.

Heute hat Nyintché dank Novartis Access Zugang zu einer erschwinglichen Behandlung. Ziel ist es, das Programm auf das ganze Land auszudehnen. Neben dem Medikamentenangebot werden Massnahmen zur Stärkung der Gesundheitssysteme umgesetzt. Dazu gehören die Schulung von medizinischem Fachpersonal im Umgang mit nicht übertragbaren Krankheiten und die Aufklärung und Sensibilisierung der Bevölkerung.

Nyintché kocht ein Gericht aus Kürbiskernen, das sie in Bananenblättern serviert und auf der Straße verkauft. Sie verdient damit knapp 2 US-Dollar pro Tag. “Manchmal verkaufe ich genug, um alle meine Kosten zu decken, aber manchmal ist es einfach nicht genug”, sagt sie.

Das Etoug-Ebe Baptist Hospital in Yaoundé ist eine der ersten Einrichtungen, in denen Novartis-Access-Medikamente zur Verfügung stehen, um Krankheiten wie Bluthochdruck zu behandeln.
Peninahs Kinder brachten sie dazu, in die Klinik zu gehen. Sie waren überzeugt, dass ein rasender Herzschlag und Kopfschmerzen keine normalen Anzeichen für ein hohes Alter seien. Nach anfänglichem Zögern lässt sich die 65-jährige kenianische Bäuerin nun regelmäßig in der Gesundheitsklinik in Mwea untersuchen. Mit den Novartis-Access-Medikamenten hält sie ihren Bluthochdruck unter Kontrolle.

Kenia hat grosse Fortschritte bei der Bekämpfung von AIDS und anderen Infektionskrankheiten gemacht. Heute leben die Kenianer länger und chronische Krankheiten wie Asthma, Diabetes, Herzerkrankungen und Krebs nehmen zu. Das Land hat mit der Anpassung seines Gesundheitssystems begonnen, aber die Herausforderung bleibt gross: Kliniken, die zur Behandlung akuter Erkrankungen konzipiert wurden, müssen für die Behandlung chronischer Erkrankungen umgewandelt werden.

Peninahs Fall ist beispielhaft für den Einstellungswandel gegenüber chronischen Krankheiten in Kenia. Heute leitet sie eine lokale Frauengruppe im Dorf Kiandegwa, die sich wöchentlich trifft und Gesundheitsthemen diskutiert. Von der einfachen Hygiene bis hin zu chronischen Krankheiten.
Links:
How Novartis Access Works
Leben mit Bluthochdruck in Kamerun
In Kenia wächst das Bewusstsein für chronische Krankheiten
Baloise setzt sich in Belgien gegen Alkohol am Steuer ein und hilft mit, dass junge Menschen sichere und verantwortungsbewusste Autofahrer werden. Die Schweizer Anbieterin von Versicherung- und Bankendienstleistungen arbeitet dafür unter anderem mit der Fondation Emilie Leus und dem Wissenszentrum Vias Institute zusammen.
Die Fondation Emilie Leus ist die Stiftung des Belgiers Vincent Leus. Dessen Tochter Emilie kam bei einem Verkehrsunfall ums Leben. Sie war mit dem Fahrrad unterwegs, als sie von einem betrunkenen Autolenker angefahren wurde. Nach ihrem Tod gründete ihr Vater die Stiftung Emilie Leus mit dem Ziel, das Thema «Alkohol und Autofahren» in einer breit angelegten Kampagne in ganz Belgien zu thematisieren. Die Stiftung leistet wichtige Präventionsarbeit. Baloise unterstützt die die Fondation Emilie Leus im Kampf gegen Alkohol am Steuer auf verschiedenen Ebenen: vom Sponsoring über das Anbieten von Know-how bis hin zur Sensibilisierung. So wurde beispielsweise ein spezifisches Versicherungsprodukt lanciert, von welchem die Stiftung direkt finanziell profitiert.
Jungen Menschen zu helfen, sichere Autofahrer zu werden und Unfälle zu vermeiden, ist ein grosses Anliegen von Baloise. Zu diesem Zweck kooperierte die Versicherung mit dem belgischen Wissenszentrum Vias Institute (ehemals belgisches Institut für Verkehrssicherheit). Vias und Baloise sind Partner bei «Smart Drivers», einer Online-Plattform und App zur Beurteilung des Fahrverhaltens von Jugendlichen. «Smart Drivers» unterstützt Lernende auf dem Weg zum Führerschein und hilft ihnen, auch nach dem Erwerb sicher und verantwortungsbewusst Auto zu fahren. Die Eltern und Beifahrer werden aktiv einbezogen und erhalten Tipps, wie sie die Lernenden besser anleiten und instruieren können.
]]>Der Kampf gegen Malaria ist ein Vielfrontenkrieg. Denn die Ausrottung von Malaria ist eine komplexe Herausforderung. Sie erfordert Prävention, korrekte und schnelle Diagnosen sowie Medikamente zur effektiven Behandlung der Krankheit. Dafür sind entsprechende Gesundheitseinrichtungen und -politiken sowie geschultes Personal in den betroffenen Ländern nötig.
Novartis hat im Kampf gegen Malaria eine Vorreiterrolle übernommen. Das Gesundheitsunternehmen engagiert sich seit über 20 Jahren dafür, die Erforschung und Entwicklung sowie den Zugang zu Medikamenten voranzutreiben. Dafür setzt die Initiative an verschiedenen Punkten an: Aufklärung vor Ort und die Versorgung mit Medikamenten gehören genauso zum Massnahmenkatalog wie die Forschung an innovativen Wirkstoffen für die nächste Generation von Medikamenten. Auch wenn dieser noch Zukunftsmusik ist, zeigen die Anstrengungen Wirkung. Seit 2001 hat Novartis in Zusammenarbeit mit verschiedenen Organisationen fast 900 Millionen malariakranke Erwachsene und Kinder in 60 Ländern behandelt, ohne damit Gewinn zu erzielen.
Ein zunehmend ernst zu nehmendes Problem ist die Resistenz der Erreger gegenüber den aktuellen Malaria-Therapien. Es werden dringend Malariamedikamente der nächsten Generation benötigt, die bei allen Resistenzmustern und in allen Weltregionen Wirkung zeigen. Am Welt Malaria Tag hat Novartis angekündigt, in den nächsten fünf Jahren 100 Millionen US-Dollar in die Forschung und Entwicklung von neuen Medikamenten zu investieren. Denn innovative Wissenschaft ist unumgänglich im Kampf gegen die Krankheit.

Links:
Novartis Malaria Initiative (Englisch)
Welt Malaria Tag 2019 (Englisch)
2017 wurde eine funktionsübergreifende Task Force für Menschenrechte gegründet. Sie hat Instrumente und Prozesse entwickelt, damit Menschenrechtsrisiken erkannt und allenfalls gesenkt werden können. Die Sorgfaltsprüfungen von Roche mit Blick auf Menschenrechtsrisiken hören nicht bei den Lieferanten auf. Auch die Lieferanten der Lieferanten – das heisst die Lieferanten zweiten Grades (Sublieferanten) – hat Roche im Fokus. Im Jahr 2017 hat Roche in Zusammenarbeit mit den Lieferanten 300 Sublieferanten mit hohem Risiko identifiziert. Die Lieferanten haben Roche bestätigt, dass für diese Sublieferanten Risikobegrenzungspläne implementiert wurden. Roche stellt fest, dass die Schwierigkeit der Kontrolle steigt, je weiter entfernt die Lieferanten vom Unternehmen sind. Bei Lieferanten dritten Grades (Lieferanten der Lieferanten der Lieferanten) nimmt die Transparenz weiter ab und das Risiko nimmt zu, insbesondere wenn es um Rohstoffe landwirtschaftlicher Produkte aus Ländern geht, die im Index für modernen Sklavenhandel an oberer Stelle stehen.
2018 hat Roche die Zusammenarbeit mit den geschäftskritischen Lieferanten fortgesetzt, um systematisch die kritischen Lieferanten zweiten Grades zu identifizieren. Diese Risikobeurteilung beinhaltet auch Menschenrechte.
Um die Anforderungen von Roche durchzusetzen, werden Lieferanten regelmässig mit Hilfe von spezialisierten Prüfunternehmen besucht. Es wurden zahlreiche Auffälligkeiten festgestellt. 2017 wurden 156 solcher Bestätigungsbesuche durchgeführt. 2018 waren es 126, und es gab 100 Befunde im Bereich Arbeitsbedingungen und Menschenrechte. Es gab keine Anzeichen von Kinderarbeit oder moderner Sklaverei. Die Beanstandungen betrafen den Bereich Arbeit. Es handelte sich um übermässige Überstunden, unangemessene Bezahlung von Überstunden, unzureichende Ruhetage oder die unzureichende Auszahlung von Sozialleistungen. Die Behebung der Befunde wurde und wird durch Folgeaudits geprüft. Die weitaus meisten Lieferanten kooperieren bei der Verbesserung der Arbeitsbedingungen. Für 2017 schreibt Roche: «Wir haben die Geschäftsbeziehungen zu fünf Lieferanten eingestellt, weil diese trotz Unterstützung unsererseits nicht in der Lage bzw. nicht willens waren, die festgestellten Befunde zu beheben.» 2018 wurden zwei Geschäftsbeziehungen zu Lieferanten aus den gleichen Gründen eingestellt.
In Verträgen mit Lieferanten integriert Roche heute auch Menschenrechtsaspekte. So will das Unternehmen sicherstellen, dass die Lieferanten die Risiken ihrer eigenen Lieferanten noch besser beobachten und reduzieren. Sie sollen für höhere Transparenz sorgen und mithelfen, Risiken zu minimieren.
Lonza unterstützt die Schule unter anderem mit dem Bau von neuen und der Renovation von bestehenden Schulgebäuden. Um ein qualitativ hochwertiges Bildungsangebot zu schaffen, hat das Unternehmen in der Schule zudem E-Learning-Infrastruktur, ein Computerlabor und ein Wissenschaftslabor eingerichtet. Ein Augenschein vor Ort im Sommer 2018 hat bestätigt, dass die Unterstützung von Lonza das Leben der Schülerinnen und Schüler positiv verändert hat. Und die Verantwortlichen der Schule können ihrem Anspruch, benachteiligten Kindern eine gute Bildung zu ermöglichen, besser gerecht werden.
In der Agenda 2030 hat die UNO 17 Nachhaltigkeitsziele definiert. Das 4. UNO-Ziel will eine inklusive, gleichberechtigte und hochwertige Bildung gewährleisten und Möglichkeiten lebenslangen Lernens für alle fördern. Es fordert, dass alle, und vor allem die Ärmsten und am meisten Benachteiligten, Zugang zu einer hochwertigen Grund- und Berufsbildung erhalten. Diese soll sich an deren individuellen Bedürfnissen und Lebensumfeld ausrichten. Die Unterstützung von Lonza für die Schule in Indien zeigt, wie Unternehmen dazu einen Beitrag leisten und die gesellschaftliche Entwicklung positiv beeinflussen können.
]]>«Cocoa Horizons ist ein Nachhaltigkeitsprogramm mit der Vision, den Wohlstand der Kakaobauern zu fördern, indem sie selbsttragende Bauerngemeinschaften gründen, die biodiversen Landschaften schützen und die Rechte der Kinder unterstützen.»
Cocoa Horizons Foundation vertritt einen kindergerechten Ansatz, der auf gesellschaftliches Engagement abzielt. Regionen und Orte mit hohem Risiko für Kinderarbeit werden systematisch erfasst. So können Aktionen dort konzentriert werden, wo sie am dringendsten benötigt werden.
Die Reichweite ihrer Massnahmen konnte im Zeitraum 2017/18 gegenüber der Vorjahresperiode ausgebaut werden:
– 8’914 Haushalte in der Elfenbeinküste (gegenüber 2’073 2016/17)
– Neu: 4’342 Haushalte in Ghana
Der Fokus der Tätigkeiten liegt auf Massnahmen, die unmittelbare Verhaltensänderungen innerhalb der Dorfgemeinschaften vorantreiben. Es werden beispielsweise Erwachsene dazu ausgebildet, Arbeiten zu übernehmen, die zuvor von Kindern ausgeführt wurden. So können Kinder in der Schule bleiben, was langfristig die Entwicklung der ganzen Gemeinschaft positiv beeinflusst.
Cocoa Horizons geht zu den Menschen und engagiert sich vor Ort. Ein Truck von Cocoa Horizons reist dafür als mobiles Informationszentrum auch in entlegene Regionen. Die Einwohner werden für die negativen Auswirkungen von Kinderarbeit sensibilisiert und kriegen Möglichkeiten aufgezeigt, wie die Kinder in den Schulen bleiben können. Im Zeitraum 2017/18 wurden 65 Gemeinden besucht, wo 20’748 Menschen an Sensibilisierungsprogrammen teilnahmen.

Schließlich arbeitet Cocoa Horizons darauf hin, Frauen in den Kakaoanbaugemeinden ein Einkommen zu ermöglichen. Das durchbricht nicht nur den Kreislauf der Armut, sondern löst auch eine zugrunde liegende Ursache für Kinderarbeit. Studien zeigen, dass Frauen, die ein Einkommen erzielen, in ihre Gemeinden und die Zukunft ihrer Kinder investieren. In den Jahren 2017/18 waren mehr als 19’000 Landwirtinnen bei Cocoa Horizons registriert. Die Stiftung fördert die Teilnahme der Frauen an Ausbildungsprogrammen für Agroforstwirtschaft und führt Skills Trainings durch. Diese Massnahmen unterstützen die Landwirtinnen beispielsweise dabei, selber Ausbildnerinnen zu werden oder leitende Positionen in Bauernorganisationen zu übernehmen. In der vergangenen Saison haben 306 Frauen an Ausbildungsprogrammen teilgenommen, 218 Landwirtinnen waren per 31. August 2018 in leitenden Funktionen von Bauernorganisationen.

Kinderarbeit ist ein Symptom tiefer liegender Ursachen und kann nicht beseitigt werden, ohne die systemische Armut zu bekämpfen. Deshalb verfolgt die Cocoa Horizons einen ganzheitlichen Nachhaltigkeitsansatz, der auf die Professionalisierung des Kakaoanbaus abzielt. Landwirte erhalten Zugang zu Know-how und Finanzen, um die Produktivität ihrer Betriebe zu verbessern und ihre Abhängigkeit vom Kakao durch diversifizierten Anbau zu reduzieren.
]]>Die Verschmutzung des Teichs hatte ihn zwischenzeitlich für die Körper- und Kleiderwäsche unbrauchbar gemacht, der Tier- und Pflanzenbestand war beeinträchtigt. ACC TRUST-Mitglieder übernahmen zusammen der lokalen Bevölkerung die Säuberung und Renaturierung von Purania Talab. Gesucht wurde eine nachhaltige Lösung für die Verschönerung und die gemeinschaftliche Nutzung des Teichs und der Umgebung. Gestartet wurde mit der Entschlammung und einem Damm, um Bodenerosion zu verhindern. Ghats (Treppenstufen) auf jeder Uferseite ermöglichen einen sicheren Zugang zum Wasser.
Heute ist der Teich Purania Talab wieder das belebte Zentrum des Gemeindelebens. Die Einwohnerinnen und Einwohner treffen sich zum Baden und Wäsche waschen, und während der zahlreichen Feiern und Festivals. Der Gemeinschaftsbereich verfügt über ein Anganwadi (Kindertagesstätte) und einen von ACC entwickelten Kinderpark, sowie eine Toilette und eine Trinkwasseranlage.
Die konventionelle Produktion von Palmöl ist aus Nachhaltigkeitssicht sehr kritisch zu betrachten und stellt vielfach ein Risiko für die Umwelt dar. Rund 20 Prozent des globalen Ausstosses von Treibhausgasen geht auf die Abholzung von Wäldern zurück. Auch ist das Abholzen vielfach mit sozialen Konflikten und Gewalt verknüpft.
Was heisst das für ein Finanzinstitut? UBS schreibt dazu: «Wir haben gewisse kontroverse Aktivitäten identifiziert, die wir vermeiden oder nur unter strengen Kriterien eingehen.» Finanzielle Transaktionen rund um die Produktion von Palmöl gehören für UBS zu diesen kontroversen Aktivitäten.
Bevor sich die Bank in Geschäfte mit Unternehmen einlässt, die Palmöl produzieren oder handeln, wollen ihre Experten für Umwelt- und Sozialrisiken wissen, wie die Firma mit den Herausforderungen rund um die Produktion von Palmöl umgeht. So müssen die potenziellen Kunden dem «Roundtable on Sustainable Palm Oil (RSPO)» angehören oder glaubwürdig aufzeigen, dass sie in einer bestimmten Zeitspanne die Bedingungen des RSPO erfüllen. Wird die Bedingung nicht erfüllt, beendet die UBS die Kundenbeziehung. Aufgrund ihrer strengen Kriterien ist UBS bei der Finanzierung von Palmölunternehmen sehr zurückhaltend. Die Palmöl-Kriterien gelten für alle möglichen Bankbeziehungen wie Kreditvergabe, Handelsfinanzierung oder Investment Banking. Das ergibt auch aus geschäftlicher Perspektive Sinn:

«STANDARD 100 by OEKO-TEX®» zeichnet Textilprodukte aller Herstellerstufen, die auf Schadstoffe geprüft wurden, aus:
– Überprüfung von mehr als 300 Schadstoffen
– Weltweit führender und anerkannter Textil-Standard
«LEATHER STANDARD by OEKO-TEX®» zeichnet Lederprodukte aller Herstellerstufen, die auf Schadstoffe geprüft wurden, aus:
– Überprüfung von mehr als 300 Schadstoffen
– 2017 lancierter Lederstandard
«STeP by OEKO-TEX®» zertifiziert Betriebe, die umweltfreundliche Produktionsprozesse, sozialverträgliche und sichere Arbeitsbedingungen integriert haben:
– Bewertung der ökologisch nachhaltigen Produktion
– Unabhängiges Zertifizierungssystem entlang der textilen und ledernen Kette
«MADE IN GREEN by OEKO-TEX®» kennzeichnet Textil- und Lederprodukte, dessen Lieferkette transparent ist und folgende Kriterien erfüllt:
– Auf Schadstoffe geprüft
– Produziert in umweltfreundlichen Betrieben
– Produziert an sozialverantwortlichen und sicheren Arbeitsplätzen
Einen Überblick über Standards und Labels, die ökologische und soziale Kriterien berücksichtigen, gibt die Onlineplattform «Sustainability Map» des International Trade Center, die vom Staatsekretariat für Wirtschaft SECO unterstützt wird. Auf dem Webportal können mehr als 250 Nachhaltigkeitsstandards abgefragt und untereinander verglichen werden. Interaktive Funktionen erlauben den Benutzern, miteinander in Kontakt zu treten und die Zusammenarbeit entlang von Wertschöpfungsketten zu fördern.
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