Novartis

Novartis bietet im Rahmen des 2015 eingeführten Programms Novartis Access Regierungen, NGOs und anderen Gesundheitsversorgern des öffentlichen Sektors ein Portfolio von 15 Medikamenten zum Preis von einem US-Dollar pro Behandlung und Monat an.
Editorial
Monika Rühl, Direktorin economiesuisse
Nachhaltigkeit wird im Geschäftsleben immer wichtiger. Die UNO nimmt mit der Agenda 2030 auch die Unternehmen in die Pflicht. Zum einen ist wirtschaftliche Entwicklung die beste Armutsbekämpfung. Das hat sich in den letzten Jahrzehnten eindrücklich gezeigt. Weltweit stossen immer mehr Menschen zur Mittelschicht. Der Anteil der Ärmsten, die mit unter zwei US-Dollar pro Tag auskommen müssen, nimmt ab. Zum anderen

Medienspiegel

Die Volkswirtschaft, 23. September 2019
Weltwoche, 28. August 2019
Tages-Anzeiger, 25. August 2019
Neue Zürcher Zeitung, 23. August 2019
Tages-Anzeiger, 20. August 2019
Swiss Re
Nachhaltigkeit ist Teil der DNA von Swiss Re. Der 1863 in Zürich gegründete, global tätige Erst- und Rückversicherer versteht nachhaltiges Risikomanagement als grundlegendes Geschäftsprinzip. Bereits 2009 entwickelte Swiss Re mit ihrem «Sustainability Risk Framework» einen Kriterienkatalog zur Unterstützung sämtlicher Geschäftsprozesse nach Nachhaltigkeitsgesichtspunkten.
LafargeHolcim
Der Teich Purania Talab in Jamul war früher ein beliebter Treffpunkt der Dorfbewohner mit intakter und vielfältiger Biodiversität. Die jahrelange intensive Nutzung des Wassers und des umliegenden Bodens sorgte jedoch dafür, dass der Teich über die vergangenen Jahre…
KMU
Von Unternehmen wird heute erwartet, dass sie die Menschenrechte achten. Meist ist in diesem Zusammenhang von grossen multinationalen Firmen die Rede. Doch das ist verkürzt. Die Wahrung der Menschenrechte geht alle Unternehmen an.
Credit Suisse
Die Welt verlangt nach mehr Nachhaltigkeit. Das spiegelt sich in der Agenda 2030 der UNO. Doch was heisst Nachhaltigkeit ganz konkret für ein Finanzinstitut? Wie die Credit Suisse mit dem Thema umgeht, zeigt sich bei Umweltthemen und bei sozialen Fragen.
Swiss Re
Swiss Re gehört zu den klaren Befürwortern einer konsequenten Umsetzung der Beschlüsse der Pariser UN-Klima-Konferenz von 2015. Die Klimaerwärmung soll auf unter 2°C limitiert werden. Dafür hat Swiss Re innovative Lösungen entwickelt und lässt Überlegungen zum Klimaschutz in die Beurteilung von Kunden-Risiken und in die Anlagepolitik einfliessen.
Kommentar
Dr. Philipp Aerni, Direktor des Zentrums für Unternehmensverantwortung und Nachhaltigkeit (CCRS), Universität Zürich
Die öffentliche Diskussion über international tätige Unternehmen und ihre Auswirkungen auf die lokale Wirtschaft ist geprägt von einer gegensätzlichen Weltanschauung. Die einen verurteilen die Unternehmen als «Unheilsbringer», die Ressourcen und Gewinne zum Nachteil der einheimischen Wirtschaft abtragen. Die anderen sehen sie als Treiber des Fortschritts und Schlüssel zu wirtschaftlicher Prosperität. Die empirische Forschung zeigt, dass multinationale Unternehmen unter bestimmten Bedingungen
Roche
Der weltweit tätige Konzern Roche entwickelt Medikamente und Diagnostika, damit Menschen länger und besser leben. «Als globaler Konzern im Gesundheitsbereich ist es unsere Verpflichtung, ein sozial verantwortlicher Arbeitgeber zu sein», sagt Roche.
KMU
Die dauerhafte Verankerung einer gebührenden Sorgfalt im Umgang mit Menschrechten geschieht nicht von heute auf morgen. Vielmehr handelt es sich um einen internen Prozess, bei dem ein KMU laufend dazu lernt und seinen Ansatz Schritt für Schritt weiterentwickelt und verbessert.

Novartis

Malaria ist vermeid- und heilbar. Trotzdem handelt es sich in vielen Entwicklungsländern nach wie vor um eine der tödlichsten Krankheiten. Novartis verschrieb sich dem Kampf gegen Malaria vor über 20 Jahren, als das Unternehmen entschied, ein hochinnovatives Molekül in seiner Pipeline weiter zu entwickeln und auf den Markt zu bringen.

Nestlé

Nestlé setzt sich dafür ein, dass bis 2020 all ihre Produkte ohne Abholzung produziert werden und setzt dafür auf innovative Massnahmen. Unter anderem kommen Satellitenbilder des Airbus Starling Systems zum Einsatz.

LafargeHolcim

ACC ist einer der grössten Zement- und Betonhersteller Indiens und Teil des weltweit tätigen Baustoffkonzerns LafargeHolcim. Gemeinsam mit der Bevölkerung vor Ort initiiert und betreibt ACC verschiedene Programme, um die lokale Wirtschaft zu unterstützen und die Lebensumstände der Menschen zu verbessern.
Roche
Die Lieferkette des Pharma-und Diagnostikaunternehmens Roche hat ein oberstes Ziel: Die ununterbrochene Belieferung der Patientinnen und Patienten mit Medikamenten und Tests. Das heisst, der Einkauf von Roche hat eine sehr wichtige Aufgabe…
Barry Callebaut
Barry Callebaut, der weltweit grösste Hersteller von Schokoladen- und Kakaoprodukten, verfolgt bereits seit 2016 eine neue, ganzheitliche Nachhaltigkeitsstrategie. «Forever Chocolate» zielt darauf ab, nachhaltige Schokolade bis im Jahr 2025 vom Nischenprodukt zur Norm zu machen.
UBS
Die Abholzung von tropischen Regenwäldern ist ein Problem mit globalen Folgen. Sie bedroht die Artenvielfalt und Biodiversität. UBS wendet deshalb im Umgang mit Palmöl-Firmen eine spezifische Richtlinie an.
Kommentar
Barbara A. Heller, Managing Partner und Präsidentin des Verwaltungsrats SWIPRA Services AG
Interview mit Barbara A. Heller, Managing Partner und Präsidentin des Verwaltungsrats SWIPRA Services AG. Frau Heller, Sie beraten Unternehmen in Governance-Fragen. Was ist Ihr Eindruck betreffend Corporate Social Responsibility (CSR)? Wir beobachten, dass Unternehmen generell gesprochen bereits viel im Bereich des sozialverantwortlichen Handelns machen. Von der Öffentlichkeit und den Anlegern wird das jedoch nicht ausreichend wahrgenommen. Unter anderem deshalb, weil

Novartis

Das Pharmaunternehmen Novartis erreicht mit seinen Medikamenten jährlich mehr als 800 Millionen Menschen weltweit. Rund 2 Milliarden haben aber noch immer keinen Zugang zu lebenswichtigen Arzneimitteln und medizinischer Versorgung. Novartis möchte dazu beitragen, das zu ändern.

Agenda 2030

Im Rahmen der «Agenda 2030» hat die UNO im Jahr 2015 insgesamt 17 Ziele verabschiedet. Diese spiegeln das Streben nach einer nachhaltigen Entwicklung und richten sich an alle: Staaten, Privatwirtschaft und Zivilgesellschaft.
Agenda 2030
Der Klimawandel stellt eine zentrale Herausforderung für die nachhaltige Entwicklung dar. Ein Problem, das globale Lösungen erfordert. Die UNO fordert ihre Mitgliedstaaten auf, umgehend Massnahmen zum Klimaschutz zu ergreifen.
Agenda 2030
Sauberes Wasser ist ein wesentliches Element für die Gesundheit und den Wohlstand. Weltweit haben heute über 91 Prozent der Menschen Zugang zu sauberem Trinkwasser.
Agenda 2030
Im Kampf gegen Kinderarbeit sind beachtliche Fortschritte zu verzeichnen. In den vergangenen 20 Jahren hat sich die Kinderarbeit weltweit halbiert. Die UNO will bis 2025 jeder Form von Kinderarbeit ein Ende setzen.
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Wirtschaftliche Entwicklung ist die beste Armutsbekämpfung.

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